Personas war ein Dauerthema am B2B Marketing Forum. Ob beim Google Analytics Workshop oder wenn es darum ging über Content Marketing selber zu reden. Was steckt aber dahinter und noch viel wichtigier, wie wende ich die Personas auch an? Hier ein Erklärungsversuch in Anlehnung auch an die Erkenntinsse von Joe Pulizzi.

Wer sind unsere Kunden – Anleitung zum Einsatz von Personas in der B2B Marktbearbeitung

Priorisierung und Fokussierung auf die richtige Zielgruppe mit der richtigen Ansprache ist der Schlüssel zum Erfolg im Marketing. Wie kommen wir, zumindest teilweise, zu einem Weiterentwicklungsorientierten Marketingansatz der uns hilft nachhaltig mehr effizient zu kommunizieren im Web, mit Personen oder bei Druckerzeugnissen?

Wir müssen mit dem WEN beginnen. Im traditionellen Marketing konzentrieren wir uns oft primär auf das WEN wir ansprechen wollen. Dabei vergisst man all zu oft, dass das die Zielgruppe auch uns und insbesondere unser Angebot kennen muss. Das Wen ist wichtig, aber wir wissen aus eigenen Erfahrungen das zum Beispiel das Alter keinen direkten Einfluss auf die Produktenutzung hat, insbesondere im B2B Umfeld. Umso wichtiger ist es, Personas zu haben, welche die Zielgruppe visualisieren und greifbarer machen. Read More

Seit August habe ich Google Analytics bei einer Kampagne im Einsatz. Daher habe ich mich als Frischling für den Google Analytics Workshop am B2B Marketing Forum, Boston angemeldet. Tja, leider beginnt die “Work” erst jetzt nach dem Workshop. Auf der anderen Seite war der Workshop schon fast alleine die Reise nach Boston wert. Meine Key-Learnings wo auch andere profitieren können daher anbei. Mir hat der Workshop auf jeden fall gezeigt, dass der Einsatz von Web-Analytics Tool wie jenes von Google unerlässlich ist um die Performance der Webseite, welche wohl bei den meisten Kampagnen das Herzstück ist, zu messen und um die Kampagne zu optimieren.
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Noch immer in Boston nach drei intensiven Tagen frage ich mich, was ich gelernt habe. Tja. Vieles ist anders und dennoch gab es wirklich, mit der Ausnahme von 1-2 Präsentationen, soviel neues und eindrückliches zu lernen. Unglaublich. Es zeigt sich definitiv, dass B2B Marketing nicht mit B2C gleichzusetzen ist. Aber auch das gute Kampagnen aus den USA nicht eins zu eins zu kopieren sind. Dennoch gibt es viele Aspekte welche extrem hilfreich sein können. Am Ende des Tages ist es ja immer so, es gibt im echten Leben keine “Magic Mushrooms” welche einem unmittelbar ins nächste Level befördern. Hier daher meine Learnings:
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Am 26. November 2013 darf ich im Rahmen der Best Practice Veranstaltung vom Verband swiss export einen Vortrag halten. Thema: Content-Marketing. Da dies aber kaum jemand versteht, habe ich den Titel “Mehrwert-Marketing am Beispiel von aussenhandel.postfinance.ch” gewählt.

Seit einigen Wochen beschäftige ich mich intensiv mit dem Content Marketing Ansatz, mit unter auch ein Grund weshalb dieser Blog etwas vernachlässigt wurde. Sorry. Dies wird nun aber wieder anders, denn ich werde diesen Blog auch missbrauchen um meine Gedanken und gesammelten Unterlagen zum Thema Content Marketing zu ordnen. Hier schon mal eine spannende Präsentation, welche sich leider stark auf die USA beschränkt:

eMarketer Webinar: B2B Lead Generation—Best Practices in 
Social, Content Marketing and Video  from eMarketer

USA mit Vorreiterrolle

Tja dem ist wohl so, auch wenn es verschiedene Ansätze in Europa gibt, ist die USA uns wohl etwas voraus. Daher werde ich übrigens nächste Woche ans B2B Marketing Forum in Boston fahren fliegen um von den US-Experten zu lernen und mich hoffentlich auch mit einigen Europäischen Kollegen auszutasuchen. Der Hashtag für diesen Anlass ist übrigens #mpb2b – falls jemand mitlesen möchte. Gerne werde ich hier den einen oder anderen Wissenswerten Aspekt teilen und freue mich schon jetzt auf Feedback.

From Guest-Blogger Peter Metzinger. Author and Founder of 
the Campaigning Summit Zürich 2013.

I just read this article “What’s A Facebook “Like” Really Worth?” in which the authors suggest a “a new Facebook Likes Per Million (LPM) equatio”.

Brand strength has traditionally been measured by the number of consumers actively engaged with a product or service—often requiring marketers to employ costly, complicated analytics. Now there is an alternative.
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Neulich habe ich meine ehemalige Nachbarin im Kaffee getroffen und Sie zum Mittagessen bei mir eingeladen. Als Sie pünktlich wie vereinbart erschien fragte Sie ob ich Ihre Nachricht erhalten habe…. tja ehrlich gesagt nicht. Aber es ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich etwas nicht gesehen habe. Ich habe den Briefkasten überprüft, bei den E-Mails nachgeschaut, Skype geprüft und Twitter gecheckt. Nix. Wochen später habe ich dann die Nachricht gefunden – sie wurde via Facebook gesendet.

Bis dato war es mir nicht wirklich bewusst, dass diese 14 Jahre Altersunterschied, ein so grosser Unterschied sein können im Medien-Nutzungsverhalten. Entsprechend spannend ist diese Studie anbei deshalb.

iAcquire, a full-service digital marketing agency, and Survey Monkey, a leading provider of web-based survey solutions, recently combined forces to create a study on social behaivor. The March Madness-themed infographic uncovers key information on search privacy concerns, social influence, efficacy of images in search results, social sharing behavior, social preferences by social network and demographic, and more.

Key findings include:

- Three out of four users object to sharing private search data

- Most individuals are not influenced by their social peers (Facebook “Likes” and +1s)

- 50 percent of users do not care about pictures in search results

- Facebook is NOT preferred by users under 30

- 70 percent of users do not use Facebook search

- Between 2011 and 2012, the average time spent on social networks has increased 37 percent

- 75 percent of older users share content using email, while 60 percent of younger users share thorugh Facebook

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Ich erinnere mich noch gut als ich den Artikel über die Deutsche Bank und die Bewertung Ihrer von Karsten Wusthoff alias HellYeah hier veröffentlicht habe. Es scheint mir als ob es erst gestern gewesen wäre. Was hat sich seit her getan? Viel gemerkt habe ich nicht. Aber das es Grundsätzlich wichtig wäre oder gar eine Chance sein könnte sich in Social Medien zu bewegen verstehen viele Finanzinstitue hierzulande nicht. Bei den meisten sind Xing, LinkedIn, Facebook & Co nach  wie vor gesperrt. Vielmehr sind die Mitarbeiter vom Kundendialog ausgesperrt, weil man Ihnen den Umgang mit Kunden nicht zutraut?! Ein Armutszeugnis. Dabei gibt es auch Chancen. So bin ich zum Beispiel heute auf den Artikel von Lenna Garibian gestossen mit dem Titel:

Half of Financial Advisers Have Used Social Media to Convert Clients

Social media has become an important way for financial advisers to engage with

clients and grow their business, according to survey from Accenture: 48% of financial advisers say they interact daily with clients via social media and 74% say social medi

a helps them increase the financial assets under their management.

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