Über mein Buchprojekt und den Online Kurs zum Thema “Effizienter Arbeiten” habe ich hier im Blog bereits informiert. Hier nun ein neues aktuelles Video das den Inhalt kurz in 43 Sekunden zusammenfasst. Ja, wie im Kurs und Buch beschrieben, hier war ein Freelancer am Werk. Gefunden auf fiverr. Gute Unterhaltung:

Das Thema der Zusammenarbeit über die Distanz oder mit virtuellen Assistenten scheint aber immer wie mehr Leute zu interessieren. So darf ich nun für die Huffington Post (Deutschland) und in wenigen Tagen auch für die Bilanz als Kontributor schreiben. Effizienter Arbeiten in Teams oder mit virtuellen Assistenten und Freelancern scheint den Zahn der Zeit getroffen zu haben. So durfte ich auch den einen oder anderen Artikel in Fachmedien wie Unternehmerzeitung, Organisator, Unternehmer.de oder BlickpunktKMU beisteuern. Siehe Slideshare:
http://de.slideshare.net/charlyontour/slideshelf

Wer mehr zum Thema Effizienter Arbeiten erfahren möchte ist auch herzlich eingeladen im Blog des Verlags Shadow Mountains Digital Publishing vorbei zu surfen. Bis bald!

Wer sich mit dem Thema Online Business, e-Commerce und Kampagnen etwas auseinander gesetzt hat, weiss wie schwierig es ist diese wirklich erfolgreich zu machen. Gerade wenn es darum geht Produkte oder Güter Online zu verkaufen und man kein grosser Brand oder Webshop wie amazon oder Zalando ist. Klar, man kann sein e-Book via amazon anbieten, dann kriegt man aber nur einen Teil (ca. 70%). Alternativ dazu, die eigene Webseite – dort kriegt man zwar 100%, hat aber kaum Traffic. Kein Traffic keine Verkäufe. Was tun?

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Vor einigen Wochen durfte ich mein e-Book und den Online Kurs “Effizienter Arbeiten” lancieren und via den Verlag Shadow Mountains veröffentlichen. Auf Grund des Titels wurde ich bereits gefragt ob es in dem Buch um einen Trick aus der Eso-Kiste gehe. Also etwas in die Richtung von 15min weniger schlafen pro Tag gibt einen Monat mehr Arbeitszeit auf’s Jahr gerechnet. Hierzu: Nein. Um was dann?

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“A lot of companies make the mistake of approaching the market from the wrong angle.” sagt Vishen Lakhiani, CEO und Gründer von Mindvalley. In seinem Video zeigt er auf, wie die Werbung sich entwickelt mit dem Stand der Entwicklung von Markt und dessen Teilnehmern, sprich Kunden. Wenn ein Produkt frisch ist, reicht es zu sagen, hier ist das Produkt. Wenn jedoch andere Marktteilnehmer auftreten, reicht dies alleine nicht mehr. Ein spannendes Video und interessantes Referat:

 

Portrait of an senior god looking business man with suit and old
Gab es früher nicht, braucht es heute auch nicht.

Keine Zweifel, ohne Social Media hätten wir diese Reklamationen und “Shit storms” nicht. Twitter, Facebook und wie sie alle heissen, sind doch nur Instrumente des Proletariats um Dampf abzulassen – oder?

Vor einigen Tagen war ich als Gast zum Swiss Leadership Forum eingeladen, ein gelungener Event. Leider aber schlecht moderiert. Beatrice Müller, bekannt als ehemalige Moderation beim SRF, hatte durch das Programm geführt. Leider eher unglücklich und aus meiner Sicht dem Programm nicht würdig. Dabei geht es nicht um Versprecher wie “schön haben wir mit Frau Leister endlich eine Frau auf der Bühne” nach dem Sie bereits Petra Jenner (CEO, Microsoft Schweiz) während einem Talk auf der Bühne hatte.

Dies kann in der Hitze des Gefechts passieren. Genervt hat mich eher die Haltung welche Sie gegenüber den Sozialen Medien und den Unternehmern auf der Bühne – allen voran JC Biver (@jcbiver) und Frau Jenner (@petrajenner) an den Tag legte. Es ist mir auch klar, dass Ihr Verhalten auf Ihr Unwissen zur Materie zurück zu schliessen ist, aber darf man da von einer Journalistin nicht erwarten, dass man sich im Vorfeld schlau macht?

Sie versuchte die sozialen Medien als Teufelszeug darzustellen, in dem Sie immer wieder auf die Gefahren und das Schlechte verwies. Dadurch machte Sie in meinen Augen den Fehler die Teilnehmer der Veranstaltung zu verunsichern und eine persönliche Einstellung darzulegen. Es mag sein, dass Twitter nicht das richtige Medium ist für Sie. Ihr Twitterprofil, auf das Sie immerhin von Ihrer Webseite verlinkt, ist eher dürftig mit 2 Tweets. Read More

Vor einiger Zeit habe ich den Campaigning Ansatz von Peter Metzinger kennengelernt und 2012 schon mal darüber berichtet. Zuerst mal als Proband in einem TLC (Target Community Lab) und mich dann mit dem Ansatz näher auseinander gesetzt. Sein erstes Buch hat das Thema in seiner Fülle behandelt, aber für mich war es etwas Theorie lastig.
Als er dann mit dem zweiten Buch “Das AC/DC Prinzip – Rock’n’Roll und die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze für Marketing, Kommunikation und Unternehmensstrategie” nach legte war alles viel klarer. Insofern ist quasi das 2te Buch die Einleitung zum ersten. Aber nicht nur ich finde es absolut lesenswert, seit AC/DC die neue CD angekündigt hat und Phil Rudd wegen Anstiftung zum Mord einvernommen wurde, ist das Buch plötzlich in “aller” Munde. Naja vielleicht nicht die ganze Welt, aber zumindest einige reden darüber. Mich freut es.

Hier daher der Mitschnitt des Buch-Reviews aus dem Amerikanischen “Rock Radio“:

Sowie zwei Tweets:

Steve Jobs (RIP) & Co. gelten als Design Götter. Wie es so ist unter Göttern auf dem Olymp, man hat das recht – oder nimmt sich dies – über andere zu urteilen. So war die jüngste Aussage von Chef-Designer Jonathan Ive: “Die Schweiz ist am Ar…” nur bedingt lustig. Hat doch Apple in kaum einem Land einen höheren Marktanteil… Auch wenn man die Werbetrummel rühren muss, kein Grund respektlos und überheblich zu werden. Schon manch ein Gott ist deshalb vom Olymp gefallen.

Umso mehr ist es nett, wenn die Schweden rund um IKEA zum Gegenschlag ausholen. Auch wenn dies sicherlich auch zum Selbstzweck gemacht wurde. “I Like”! Aber schauen Sie selben, was im hohen Norden produziert wurde:

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