B2B Dialog wächst via Social Media

Fulminanter Start in die Woche – zum einen präsentiert die HWZ eine Studie zur Social Media Nutzung in Schweizer Grossunternehmen und auch vom Content Marketing Institut kommt mir eine Studie mit B2B-Bezug zu Händen. Hier die Details, respektive erste Eindrücke:

Das Content Marketing Institute hat für 2012 einige Daten von US-Firmen zur Planung von Content-Marketing Aktivitäten veröffentlicht. Darin wird klar, dass auch dieses Jahr B2B Marketer vermehrt Blogposts, Videos und Whitepapers einsetzen werden. Spannender Bericht – es erstaunt nicht, denn nachdem die Phase von grossen Budgets vorbei ist bei vielen Unternehmen, wird wieder der Content zum King. Mehrwert wie bereits vor einigen Wochen berichtet ist was zählt.

Die HWZ hat mit Ihren Partner das Sozial Media Verhalten und die Nutzung bei Schweizer Grossunternehmen untersucht. Erstaunlich ist sicherlich, das neu 90% der Unternehmen in den Social Media’s aktiv sind, was einem Plus von 29% entspricht. Spannend ist – deckt sich aber mit der oben erwähnten Studie, dass Twitter und Youtube heute fast gleich wichtig sind wie Facebook. Gerade Youtube erstaunt nicht, da es – richtig angewendet ein gutes Instrument sein kann um gewisse Dinge zu erklären und zu präsentieren mit Bild & Ton.

Hier eine Illustration der wichtigsten Erkenntnisse:

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PS: Als grösste Schwäche von Social Medias wird heute der hohe personelle und zeitliche Aufwand gesehen. Wohingegen Kontrollverlust und die Angst vor Indiskretionen gesunken ist.

 

Fazit: Social Medias – ich wieder hole mich gerne – nehmen immer mehr einen natürlicheren Umgang als Instrumente des Dialogs ein. Persönliche Gespräche oder Beratungen sind ebenfalls Zeit und Ressourcen intensiv. Will man aber den Nachhaltigen Erfolg, bedarf es auch des Einsatzes und der Ausdauer.

2 Kommentare
  1. Sani sagte:

    Die Spackeria hat Recht was die notwendige Kritik an der pplmuen, reaktione4ren, kleinbfcrgerlichen Datenschutzvorstellungen angeht. Die Spackeria scheint mir dann aber doch zu sehr ein Produkt der Medienwelt. Seit Jahren gibt es die fleidfigen und guten Datenschfctzer, die ohne Polemik und Plattitfcden versuchen die Entwicklung mitzugestalten. Gehf6rt werden sie aber kaum, die Ideen nicht umgesetzt. Die Spackeria wiederum hat es in zwei Wochen, ohne grf6dferes Expertenwissen, zu SPON und ins Radio geschafft. Warum? Weil sie ne krasse These haben. Daten mfcssen frei sein. Alle Daten ffcr alle. Wir scheidfen auf mf6gliche Konsequenzen. Voll dagegen‘ passt gut in den leicht verdaulichen Schlagabtausch und kann man prima zitieren, wenn irgendein CSU Hinterbe4nkler mal wieder Quatsch darfcber erze4hlt was Datenschutz mit dem Foto von seinem Vorgarten zu tun hat und wie furchtbar er es findet, dass die kleinen Kinder im Netz Fotos hochladen.. und am Ende doch beim Businessfrfchstfcck mit der Direktmarketing Lobby davon fcberzeugt wird Adressdaten vom Datenschutzauszunehmen.Zur einer guten Debatte tre4gt das nur bedingt bei.

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