So geht Social Media in B2B

Viel und intensiv wurde über den Social Media Auftritt der Deutschen Bank diskutiert. In meinem letzten Beitrag habe ich zudem proklamiert das der Inhalt, also der Content zählt. Wie muss dies den aussehen? Wie muss ein Unternehmen seine B2B Kommunikation in den Social Medias aufbauen?

Gutes Beispiel für Content Marketing

Die KPMG Schweiz macht es vor. Andreas Vongunten analysiert dies hervorragend in seinem Blog. Dabei ist für mich eine KPMG durchaus vergleichbar mit einer Bank. Auch bei Wirtschaftsberatern wird oft gerne wenige kommuniziert oder der Dialog nicht wirklich gefördert. Die KPMG und Ihre Geschäftsleitung beweisen aber Mut, in dem man Marcel Härtlein hier schalten und walten lässt. Und er macht es gut. Meiner Meinung nach zahlt es sich absolut aus. Oder?

Marcel ist natürlich ein Profi. Er arbeitet primär im Feld von Social Media & der Community rund um KPMG. Wie sollen sich aber KMU verhalten, welche sich einen Marcel nicht leisten können (oder wollen). Hier würd ich grundsätzlich drei Dinge empfehlen:

1.) Vertraut machen mit der Materie. Ein kleines Investment in Bezug auf einzusetzende Zeit und Kosten ist die Ausbildung zum Community Manager. Alternative ist das „Learning by doing“ – was aber deutlich mehr Zeit braucht.

2.) Erarbeiten einer Strategie. Diese muss auf die Unternehmensstratgie abgestützt sein. Aber ohne Strategie kommt man nicht an ein Ziel und daher gibt es nur Frust.

3.) Einbezug der Mitarbeiter. Jedoch nur nach klaren Spielregeln. Hierzu ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe des KMU Magazins: KMU_Magazin Ausgabe 02_12

…und was sicherlich auch nicht schadet, ist diesen Blog zu abonnieren. Soviel Eigenwerbung muss sein.

5 Kommentare
  1. Doel sagte:

    Dem h tte ich noch hinzuzuf gen:Sekret rin zum Bankdirektor: Wollen Sie kicwlirh Hochachtungsvoll schreiben? An diesen Betr ger und Halsabschneider? Sie haben recht, schreiben Sie Mit kollegialem Gru . Ein Mann will in einer Schweizerbank Geld einlegen. Wie viel wollen sie denn einzahlen? fragt der Kassier.Fl stert der Mann: Drei Millionen. Sie k nnen ruhig lauter sprechen, sagt der Bankangestellte. In der Schweiz ist Armut keine Schande. Warum gibt es auf Toiletten, die von Bankern benutzt werden, immer dreilagiges Klopapier?Laut Dienstanordnung erfordert jeder Gesch ftsgang ein Original und zwei Durchschl ge.Was ist in der Bankenwelt ein VIP ? Vorstand In PanikWie behandeln Banker ihre Kunden?Wie rohe Eier.Und wie behandelt man rohe Eier?Man haut sie in die Pfanne!Wie lernen Kinder von Bankdirektoren z hlen? Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen . Und wie lernen sie teilen? Ein Teil ans Finanzamt, ein Teil an die Mitarbeiter, acht Teile nach Liechtenstein Ein Anleger fragt seinen Anlageberater: Ist jetzt kicwlirh all mein Geld weg? Alles weg? Aber nein, das ist doch nicht weg. Es geh rt jetzt nur jemand anderem! Kunde zum Anlageberater: Ich m chte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe geh rt, dass die steigen werden B rsenbesucher: Wo sind hier die Toiletten? Broker: Gibt es nicht, hier beschei t jeder jeden.

  2. Auth sagte:

    StefanIch oute mich jetzt mal als Psychopath und gebe zu, dass ich bei Hitman und hnlichen Spielen so rein ahgnicrts hinterfrage und mich die ganze Diskussion bei diesem Spiel etwas befremdet. Was wohl auch daran liegt, dass ich mir Briefings und den ganzen Storykram eh nicht ansehe, so dass ich auch nichts ber die Motivation des Killers weiss. Wenn es auf der Karte rot leuchtet wird es umgenietet, so einfach ist das. Ausserdem wird in Hitman anders als zum Beispiel bei GRAW die Gewalt nicht glorifiziert. Man spielt keinen Guten , sondern einen Killer, der f r Geld Menschen umbringt. Und anders als bei den blichen Shootern wird das Spiel schwerer, je mehr Gewalt man anwendet. M sste man die Zielpersonen nicht umbringen sondern, sagen wir mal, ihnen einen Kick me Zettel an den R cken kleben, w rde ich die Serie sogar als weitgehend gewaltfrei bezeichnen.

  3. Mike sagte:

    Ohne das Mitziehen der Mitarbeiter und des gesamten Management-Team wird keine Social Media Strategie in Unternehmen aufgehen.

    • Der Fisch stinkt vom Kopf – heisst es so schön. Bin absolut auch der Meinung, es braucht das Management welches vorlebt und mitzieht und insbesondere neue Formen der Zusammenarbeit/Kommunikation nicht verhindert. Gerade bei KPMG scheint es zu funktionieren – überraschend für einen „Wirtschaftsprüfer“; finde ich.

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